14. Januar 2014

Leserbrief zur Baustellensituation in Karlsruhe

Es ist ja in gewisser Weise anerkennenswert, wenn der neue SPD OB mit Elan versucht, den hinterlassenen Scherbenhaufen des CDU alt- OBs noch besser zu kaschieren. Leider vergessen aber die Damen Fraktionsvorsitzende von CDU, SPD und FDP, dass sie es sind, die  diesen Scherbenhaufen mit aufgetürmt haben.

13.01.2014

Leserbrief zu den Veränderungsplänen für den Stephanplatz

Wir Karlsruher Bürgerinnen und Bürger sollten die Diskussion um die künftige Nutzung des Stephanplatzes und den Verbleib der Karl-Apotheke doch mal positiv sehen und stolz auf unsere Stadtverwaltung sein, die sich mit ihrem Vorgehen zwei außerordentlich begehrte Auszeichnungen verdient hat:

Die erste Auszeichnung mit dem Namen „Abstruse Stadtplanung“ wird nicht gerade häufig, aber im vorliegenden Falle völlig zu recht verliehen. Der, wie Frau BM Mergen treffend feststellt, „untergenutzte Platz“ muss unbedingt bebaut werden, damit die kaum besuchten Wochenmärkte und die unbeliebten Antik- und Flohmärkte auf andere Plätze verwiesen und die von Fußgängern und Radfahrern wenig genutzten Nord-Süd- und Ost-West-Achsen zugebaut werden können. Ach richtig, da ist ja noch der grässliche, total unbrauchbare Jugendstilbrunnen und die unnötige Terassenbewirtschaftung – beides verlangt

08. Januar 2014

Zwei Leserbriefe zum Kamin am Karlstor

1. Pokerspiel um Riesenkamin am Karlstor

Die Gesundheit der Bürger ist der Stadt Karlsruhe offenbar einerlei.  Dem Artikel  zum Thema "Pokerspiel um Riesenkamin am Karlstor"  dürfen wir als direkt betroffene Anwohner entnehmen, dass es der Stadt Karlsruhe und ihren Stadtvätern und  -Müttern offenbar völlig egal ist, was sie da zu Lasten der Gesundheit ihrer Bürger geplant haben.

3. Januar 2014

Leserbrief zur Einführung einer separaten, flächendeckend kommenden Papiertonne

Das fröhliche Farbenspiel geht weiter, wie es in einer bunten Republik offensichtlich üblich ist. Jetzt werden wir blau, denn die Blaue Tonne kommt und soll die Karlsruher Haushalte beglücken. Industrie und Wirtschaft haben den Wert des Altpapiers entdeckt und die Dollarzeichen in den Augen glühen.

Die Stadt Karlsruhe will dem nicht nachstehen und vergattert ihre Bürger zu einer weiteren Tonne. Das lässt Böses ahnen, denn die Farbpalette gibt noch einiges her.