Regeln der Machtpolitik

5. August 2014

Es geht dabei nicht um Gruppierungen oder Parteien, sondern um Einzelpersonen, die durch ihr Denken und Handeln das Vertrauen der Wähler erhalten haben. Nicht umsonst stehen in ländlichen Gebieten unabhängige Wählervereinigungen in der Gunst der Wähler ganz oben. Dies zeigt eindeutig, dass der Bekanntheitsgrad einer Person stärker ins Gewicht fällt als politisch geprägte Ideologien, die letztendlich den eigenen Machtanspruch als Ziel sehen. Es wäre wünschenswert, wenn auch in größeren Städten örtliche Kandidaten gleiche Chancen hätten, sich bekannt zu machen, wie es großen Parteien möglich ist. Mit ihrem Einfluss und Bekanntheitsgrad sind diese in der Lage, dies mehr oder weniger geschickt, jedoch ziemlich erfolgreich zu verhindern. Machtpolitik hat eben ihre eigenen Regeln.

Hans-Christian Arzt

Leserbrief erschien auch in den BNN

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