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6. April 2014

Leserbrief zur Thema Straßenprostitution in Killisfeld und der Ottostraße

Respekt für diesen Erfolg! Und damit meine ich sowohl das gute Ergebnis für den KSC als auch das Sicherheitskonzept. 1200 Beamte, bezahlt von uns Bürgern verbringen ca.4 Stunden damit 250 Problemfans in Zaum zu halten! Respekt - dies sind ca. 5000 bezahlte Stunden welche bei einem nieder angesetzten Stundensatz von 35 – 40 €uro uns Steuerzahler mal locker wieder 200.000 €uro kosten. Nehme man nur 10% der Stunden könnte man monatelang jeden Tag permanent die Fiducia und Ottostrasse abfahren und so, durch die Präsenz, dafür sorgen, dass notgei..  Freier nicht mehr anhalten und sich in unmittelbarer Nähe von Wohngebieten verlustieren.


Ich glaube nicht, dass sich die Libido gut mit uniformierten Beamten verträgt. Mir stellt sich definitiv die Frage ob es wichtiger ist auf dem Rücken der Bürger bereits bekannte Hooligans zu zähmen oder die
Bürger vor den Auswüchsen der Straßenprostitution zu schützen. Sowohl in der Ottostraße als auch auf der Fußgängerverbindung zwischen Straßenbahn und Killisfeld sind dies Zustände, welche umgehend abgeschafft werden müssen. Es wird Zeit dass die Verwaltung hier etwas unternimmt und nicht einen runden Tischen im Kreis dreht wie bei einem Orakel. Nicht falsch zu verstehen- Spitzensport, in diesem Fall der KSC, tut Karlsruhe gut, aber warum zahlen nicht die bekannten „Problemfans“ die Zeche? Warum
begleitet man solche Chaoten, gewährt Ihnen freien Bustransfer(zahlen auch die Bürger), wundert sich das Bengalos gezündet werden und kümmert man sich nicht um die täglichen Probleme von der Bevölkerung. Es wird Zeit dass der Gemeinderat sich neu zusammensetzt, kreative Gedanken eingebracht werden und träge Prozesse im Rathaus permanent angemahnt und beschleunigt werden.

Gerhard Kessler

Leserbrief erschien auch in den BNN

Anmerkung: Freie Wähler fordern Sofortmaßnahmen gegen Straßenpostitution...