28. Februar 2020

Anfrage und Antrag* der Freie Wähler | FÜR Karlsruhe Gemeinderatsfraktion zu Virenerkrankungen

Mit den ersten Meldungen zu Coronavirus-Erkrankungen in Deutschland, und mittlerweile auch in Baden-Württemberg – und dem heutigen Abbruch einer Veranstaltung mit fast zehntausend Teilnehmern in der Messe Karlsruhe – hat die Gemeinderatsfraktion aus Freien Wählern und FÜR Karlsruhe eine entsprechende Anfrage an die Stadtverwaltung gestellt, sowie einen Antrag für den Gemeinderat eingebracht. Angeregt wurde die Initiative unter anderen von der Fraktionsvorsitzenden der Bürger für Wettersbach, Ursula Seliger.

24. Februar 2020

Redebeitrag der Stadträtin Petra Lorenz für die FW|FÜR Gemeinderatsfraktion zu „TOP 14 Christkindlesmarkt“ der letzen Gemeinderatssitzung – warum nur das „Große Zwei Plätze Konzept - mit 50 Weihnachtsbuden auf dem Friedrichsplatz“ Sinn macht!

Die Geister die ich rief! Zunächst wollte keiner vom Marktplatz auf den Friedrichsplatz, nun hat sich die Waldweihnacht als Marke etabliert. An der Stelle ein Lob an die Mitarbeiter des Marktamtes, die hier aus der Not eine Marke entwickelt haben!

Da der Marktplatz zukünftig deutlich weniger Stände aufnehmen kann, ist ein Gesamtkonzept für die Weihnachtsstadt Karlsruhe unerlässlich und keine Insellösungen!

Neben den wirtschaftlichen Faktoren des Weihnachtsmarktes und den Auswirkungen auf Handel, Gastronomie und Tourismus ist der Friedrichsplatz das Bindeglied zum Kinderland St. Stephan, welches ohne diesen völlig abgehängt würde und auf Dauer nicht wirtschaftlich zu betreiben sein wird.

26. Januar 2020

LINKHINWEIS: Interview mit unserem Stadtrat Jürgen Wenzel - Kombilösungskritiker der ersten Stunde - auf ka-news.de

Vor zehn Jahren, fand mit großem Tara der Spatenstich zur Kombilösung statt. Unser Stadtrat Jürgen Wenzel - Kombilösungskritiker der ersten Stunde, über das Großprojekt auf ka-news.de: "Die Kombilösung wird uns noch in zwei Generationen beschäftigen". Mehr auf ka-news.de...

25. Januar 2020

Die Brötchentaste in Durlach und Mühlburg wird auf Antrag von GRÜNEN und SPD als Sofortmaßnahme für den Klimaschutz geopfert!

Wir Freie Wähler haben uns bereits in Vergangenheit mehrfach für den Erhalt der Brötchentaste ausgesprochen und entsprechend abgestimmt. Hier Auszüge aus dem Redebeitrag unserer Stadträtin Petra Lorenz: Wenn die Erhöhung der Parkgebühren eine Lenkungswirkung haben soll, dann sollte gleichzeitig die Preise beim ÖPNV sinken! Wen trifft den die Erhöhung? Den SUV-Fahrer? Dem sind 2 oder 3 Euro für die Stunde doch egal, er zahlt auch einen Strafzettel, wenn kein Ticket gelöst hat! Nein, die Familie mit einem (kleinen) Einkommen, Rentner mit einer geringen Rente, denen tut diese Erhöhung doch weh! Als Alternative sollen Sie auf den ÖPNV ausweichen-der ja auch immer teurer wird und noch dazu nicht zuverlässig fährt. Wir werden keiner Parkgebührenerhöhung zustimmen, solange es beim ÖPNV keine Alternativen gibt, wie z.B. das E-Tarifmodell „Home Zone“

23. Januar 2020

LINKHINWEIS zur aktuellen Ausgabe der Badischen Neuesten Nachrichten – „Freie-Wähler-Partei wildert bei den Freie-Wähler-Gruppen“

Die Landtagswahl im kommenden Jahr wirft erste Schatten auf den politischen Alltag und schon scheinen alte Streitigkeiten, die es zwischen der Partei und den freien Gruppierungen und Vereinen in Baden-Württemberg – vor allem im ländlichen Bereich - gibt, wieder zu beleben! Die Zeiten haben sich aber geändert, wäre es da nicht an der Zeit, mal miteinander zu reden? Mehr auf bnn.de…

 

20. Januar 2020

Ergänzungsantrag der FW|FÜR Gemeinderatsfraktion zum TOP 8.1. „Weiteres Vorgehen Gleisentfernung Kaiserstraße„

Derzeit wird aktuell über die Zukunft der Kaiserstraße diskutiert. Sollen die Gleise in der Kaiserstraße bleiben oder nicht? Ein aktuelles Stimmungsbild der Gemeinderatsfraktionen auf ka-news.de.

Die Stadträte der Freie Wähler | FÜR Karlsruhe Gemeinderatsfraktion sind sich einig: „Sollte maßgeblich vom Inhalt des Bürgerentscheides zur Kombilösung „U-Strab, Straßentrasse Kriegsstraße und Straßenbahnfreie Fußgängerzone“ abgewichen werden, dann muss die Verwaltung einen erneuten Bürgerentscheid einleiten!“