10. Dezember 2020

   Wie steht unsere Fraktion zum Kamera-System der EnBW am Europaplatz

Die Stadtverwaltung will zusammen mit der EnBW eine besondere Form der Videoüberwachung am Europaplatz installieren. Da der Europaplatz statistisch kein Kriminalitätschwerpunkt ist, ist eine normale Kamera-Überwachung nicht zulässig. Die EnBW setzt deswegen auf ein System, das eine datenschutzkonforme Videoüberwachung gewährleisten soll in dem eine automatischen Verfremdung der Personen vorgenommen wird.

6. Dezember 2020

Wahl der Oberbürgermeisterin bzw. des Oberbürgermeisters

Lernen Sie unsere Oberbürgermeisterkandidatin Petra Lorenz kennen. Hier ein Proträt "die energiegelandene Petra Lorenz" auf www.bnn.de sowie ein Blick auf Petra Lorenz der Mensch auf www.bnn.de mit Link zum entsprechendem Video auf Youtube...

...und eine Empfehlung des Stellvertretenden Ministerpräsidenten und Wirtschaftsministers des Freistaates Bayern Hubert Aiwanger von den Freien Wählern:

3. November 2020

    Die Fraktion der Freien Wähler und FÜR Karlsruhe setzt sich weiter für einen Wechsel an der Theaterspitze ein.

„Die Hängepartie“ müsse beendet werden und dürfe sich nicht noch Wochen hinziehen, dies sei kontraproduktiv und schadet den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, sowie dem Theater nachhaltig. Vorausgegangen waren zahlreiche Gespräche, u.a. mit dem Chorvorstand, dem Orchestervorstand und mit den Freunden des Staatstheaters Ende Oktober.

25. Oktober 2020

   Die Kandidatinnen und Kandidaten für die Oberbürgermeisterwahl am 06. Dezember 2020 plakatieren im öffentlichen Straßenraum

Seit heute ist das Plakatieren der Oberbürgermeisterkandidatinnen und Kandidaten für die Oberbürgermeisterwahl am Nikolaustag, dem 06. Dezember 2020 erlaubt. An zahlreichen Straßenecken sind die Plakate der OB-Kandidatinnen und Kandidaten zu sehen.

So auch für die gemeinsame Kandidatin der Freie Wähler Karlsruhe und der Wählergemeinschaft FÜR Karlsruhe Petra Lorenz.

Vier Fragen an Frau Lorenz:

24. Oktober 2020

    Die Fraktion der Freien Wähler und FÜR Karlsruhe stellten eine Anfrage zu den explodierenden Kosten der Sanierungsmaßnahmen am Badischen Staatstheater. Dabei geht es auch um den Aufschub der Bauarbeiten im Blick auf die aktuelle Finanzlage.

„Bei den Stadtfinanzen sieht es aktuell düster aus. Einer der größten Posten macht das Staatstheater aus, dessen geschätzte Sanierungskosten schon vor den eigentlichen Baumaßnahmen die halbe Milliarde übertreffen wird“, erklärt der Fraktionsvorsitzende Jürgen Wenzel. „Wir brauchen nun klare Informationen zu der Berechnung der Kosten und deren Entwicklung“. Die Fraktion fragt dabei auch was geschehen würde, wenn der Beginn der Maßnahmen verschoben wird um den Haushalt der Stadt zu schonen. Auch muss geklärt sein, wie das Land auf solch ein Vorgehen reagieren würde.