18. Dezember 2014

Leserbrief zu den Vorkommnissen in der "Grundschule am Wasserturm"

Die Grundschule am Wasserturm in der Südstadt-Ost kommt nicht zur Ruhe. Einst als einzügige Ganztagesschule konzipiert, auf Grund von Behördenfehlern zu klein geplant und gebaut und bereits vor dem ersten Schultag baulich ein Sanierungsfall, welcher den Einzug der damaligen Erstklässler nach hinten schob und diese zum pendeln in eine andere Schule zwang, kommt sie nun wieder durch den geplanten Erweiterungsbau in die Schlagzeilen.

16. Dezember 2014

Leserbrief zum Doppelhaushalt 2015/2016 der Stadt Karlsruhe

Das Wahlprogramm von OB Mentrup klinget wie Hohn in meinen Ohren. Was hat uns Herr Mentrup bei seiner Wahl im Jahre 2012 nicht alles versprochen (versprochen kommt von versprechen, hier war es wohl ein Versprecher). "Solide Finanzen für Karlsruhe" sollte es geben." Mit einem sinnvollen und nach Prioritäten gesteuerten Schuldenabbau können wir die finanzielle Leistungs- und Handlungsfähigkeit der Stadt nachhaltig sichern." Und "Ich strebe innerhalb der kommenden acht Jahre einen schuldenfreien städtischen Haushalt an."

31. Oktober 2014

Leserbrief zum „Gottesauer Platz“

Jeder Ortsteil sollte Anspruch auf ein eigenes Zentrum mit Aufenthaltsqualität, Kommunikationsmöglichkeiten und gemeinschaftlicher Nutzung haben. Dieses Bedürfnis trifft mit Sicherheit auf die meisten Karlsruher Bürger zu. Im Urlaub können wir geradezu neidvoll in vielen Orten auf lebhafte Plätze blicken.

11. September 2014

Leserbrief zum Thema Prostitution „Verbot bedeutet höhere Dunkelziffer“

Mitten im Sommerloch ist plötzlich wieder Platz für das Thema Straßenprostitution. Nun, da die Kommunalwahlen ja schon wieder einige Monate hinter uns liegen erinnert man sich wieder daran. Was war dies nicht für ein gefundenes Fressen als Wahlkampfthema. Jede Partei hat sich entrüstet gezeigt, Begehungen durchgeführt und sich ein paar Wochen erbost.

Was ist bislang passiert? Nichts, und zwar weder von der Verwaltung, noch durch die Parteien.

19. August 2014

Leserbrief zur Diskussion um den „Garten der Religionen“

Als bekennender Karlsruher und religionsoffener Christ, habe ich damals ebenfalls für dieses Projekt gestimmt. Die Bürgerrechte, die 1715 einschließlich der Religionsfreiheit erteilt wurden, schließen eine Nichtzugehörigkeit zu einer Religionsgemeinschaft nicht aus. Daher macht es vor allem Sinn, andere Glaubensgemeinschaften und Weltanschauungen im Innenbogen des Außenrings zu berücksichtigen.

5. August 2014

Leserbrief zur Wahl des Grötzinger Ortsvorstehers

Persönlichkeitswahl in der Sackgasse? Sobald politische Gruppierungen den Willen der Wähler ignorieren, muss man sich fragen, ob Ortsvorsteher- und Gemeinderatswahlen in dieser Form noch gerechtfertigt sind. Wir können froh sein, dass es noch vernünftige Politiker wie Herrn Schuhmacher gibt, die den ursprünglichen Sinn solcher Wahlen erkennen und befolgen. Ihm gilt meine Hochachtung, denn er hat Rückgrat gezeigt, was man von seinen Kollegen leider nicht behaupten kann.

1. August 2014

Leserbrief und anonyme Reaktion darauf zur Wahl des Ortsvorstehers in Grötzingen

"Die Geister die ich rief....." wird sich wohl Kurt Fischer, von der SPD Grötzingen fragen. Der von seiner Fraktion und den Grünen gewünschte Wechsel des Ortsvorstehers in Grötzingen hat, zumindest vorerst, nicht stattgefunden.

Bereits im Vorfeld gingen E-Mails von SPD und Grünen an die Vereinsvorstände in Grötzingen(1) worin man um Verständnis bat und es sich hier um einen normalen demokratische Prozess handelt. Es klang auch an, dass man mit der Arbeit von OV Thomas Tritsch in der Vergangenheit nicht immer zufrieden war.

23. Juli 2014

Leserbrief zum Entschädigungssystem der KASIG

Dass die GRÜNEN das Entschädigungssystem öffentlich kritisieren, ist zwar erfreulich, doch sollte diese Aussage auch Konsequenzen haben. Wesentlich ist primär, dass endlich die von uns Betroffenen an entsprechender Stelle vorgebrachten Argumente berücksichtigt werden und wir nicht mit fadenscheinigen juristischen Floskeln abgespeist werden.

20. Juni 2014

Leserbrief über „Schildbürgerstreiche einer Stadt“

Wir Bürger wissen einmal mehr nicht, was „Karlsruhe vor“ hat und was „dahinter“ steckt wenn es sich um das 300-jährige Jubiläum unserer Stadt dreht. 6 Monate vor dem Jahresbeginn gibt es noch keinen ausführlichen Veranstaltungskalender, sieht man einmal von dem 21.6.-23.6.2015 ab. Vielleicht spart man aber auch das Geld für andere Bürgergeschenke. Ein Vorschlag wäre hier das Buch „Schildbürgerstreiche einer Stadt“. Nun gut, dass die U-Strab/Kombilösung aus heutiger Sicht fast das Doppelte wie geplant kosten wird und auch ein jahrelang diskutiertes Fußballstadion schon heute mit dem doppelten Preis wie vergleichbare Stadien gebaut werden soll, dies ist schon absurd.