19. August 2014

Leserbrief zur Diskussion um den „Garten der Religionen“

Als bekennender Karlsruher und religionsoffener Christ, habe ich damals ebenfalls für dieses Projekt gestimmt. Die Bürgerrechte, die 1715 einschließlich der Religionsfreiheit erteilt wurden, schließen eine Nichtzugehörigkeit zu einer Religionsgemeinschaft nicht aus. Daher macht es vor allem Sinn, andere Glaubensgemeinschaften und Weltanschauungen im Innenbogen des Außenrings zu berücksichtigen.

5. August 2014

Leserbrief zur Wahl des Grötzinger Ortsvorstehers

Persönlichkeitswahl in der Sackgasse? Sobald politische Gruppierungen den Willen der Wähler ignorieren, muss man sich fragen, ob Ortsvorsteher- und Gemeinderatswahlen in dieser Form noch gerechtfertigt sind. Wir können froh sein, dass es noch vernünftige Politiker wie Herrn Schuhmacher gibt, die den ursprünglichen Sinn solcher Wahlen erkennen und befolgen. Ihm gilt meine Hochachtung, denn er hat Rückgrat gezeigt, was man von seinen Kollegen leider nicht behaupten kann.

1. August 2014

Leserbrief und anonyme Reaktion darauf zur Wahl des Ortsvorstehers in Grötzingen

"Die Geister die ich rief....." wird sich wohl Kurt Fischer, von der SPD Grötzingen fragen. Der von seiner Fraktion und den Grünen gewünschte Wechsel des Ortsvorstehers in Grötzingen hat, zumindest vorerst, nicht stattgefunden.

Bereits im Vorfeld gingen E-Mails von SPD und Grünen an die Vereinsvorstände in Grötzingen(1) worin man um Verständnis bat und es sich hier um einen normalen demokratische Prozess handelt. Es klang auch an, dass man mit der Arbeit von OV Thomas Tritsch in der Vergangenheit nicht immer zufrieden war.

23. Juli 2014

Leserbrief zum Entschädigungssystem der KASIG

Dass die GRÜNEN das Entschädigungssystem öffentlich kritisieren, ist zwar erfreulich, doch sollte diese Aussage auch Konsequenzen haben. Wesentlich ist primär, dass endlich die von uns Betroffenen an entsprechender Stelle vorgebrachten Argumente berücksichtigt werden und wir nicht mit fadenscheinigen juristischen Floskeln abgespeist werden.

20. Juni 2014

Leserbrief über „Schildbürgerstreiche einer Stadt“

Wir Bürger wissen einmal mehr nicht, was „Karlsruhe vor“ hat und was „dahinter“ steckt wenn es sich um das 300-jährige Jubiläum unserer Stadt dreht. 6 Monate vor dem Jahresbeginn gibt es noch keinen ausführlichen Veranstaltungskalender, sieht man einmal von dem 21.6.-23.6.2015 ab. Vielleicht spart man aber auch das Geld für andere Bürgergeschenke. Ein Vorschlag wäre hier das Buch „Schildbürgerstreiche einer Stadt“. Nun gut, dass die U-Strab/Kombilösung aus heutiger Sicht fast das Doppelte wie geplant kosten wird und auch ein jahrelang diskutiertes Fußballstadion schon heute mit dem doppelten Preis wie vergleichbare Stadien gebaut werden soll, dies ist schon absurd.

22. Mai 2014

Leserbrief zur Kostenexplosion der Kombilösung - „Mancher war einst zu optimistisch“

Die Straßenränder sind aktuell nicht nur von den Kandidaten für den Gemeinderat oder die Europawahl(kennt allerdings keiner) gesäumt, sondern dazwischen befinden sich auch Ankündigungen für Comedians oder Kabarett-Veranstaltungen. Es scheint dass sich die beiden Gruppierungen ergänzen und nahtlos austauschen lassen. Wie sonst, kann man das Theaterstück JEDER, JEMAND, IRGENDJEMAND und NIEMAND, aufgeführt von den städtischen Zahlenjongleuren erklären. Die Inhalte des Stücks sind schnell erklärt und ähneln doch sehr der aktuellsten Situation.

6. April 2014

Leserbrief zur Thema Straßenprostitution in Killisfeld und der Ottostraße

Respekt für diesen Erfolg! Und damit meine ich sowohl das gute Ergebnis für den KSC als auch das Sicherheitskonzept. 1200 Beamte, bezahlt von uns Bürgern verbringen ca.4 Stunden damit 250 Problemfans in Zaum zu halten! Respekt - dies sind ca. 5000 bezahlte Stunden welche bei einem nieder angesetzten Stundensatz von 35 – 40 €uro uns Steuerzahler mal locker wieder 200.000 €uro kosten. Nehme man nur 10% der Stunden könnte man monatelang jeden Tag permanent die Fiducia und Ottostrasse abfahren und so, durch die Präsenz, dafür sorgen, dass notgei..  Freier nicht mehr anhalten und sich in unmittelbarer Nähe von Wohngebieten verlustieren.

3. April 2014

Leserbrief zum Abluftkamin am Karlstor

Des Kaisers neue Kleider...

...nein, ein "Kamin" wird es nun nicht mehr sein, der am Karlstor entsteht, es werden 3 "Prismen" sein (20 m Höhe - wie der Kamin - dafür aber nicht 5 m Durchmesser, sondern ca. 7 m Länge und  3,5 m Breite), die  an einer das Stadtbild prägenden  Stelle in Karlsruhe errichtet werden sollen - falls sich in 6 Jahren unerwarteter???  Weise herausstellen sollte, dass die Stickoxidfracht aus dem Autotunnel   Kriegsstraße doch so hoch ist, dass man diese Schadstoffe - nun aber via "von Glas umhüllten Prismen" -  den Anwohnern  direkt in ihre Fenster und auf ihre Balkone pusten muss.  - Wie soll eigentlich das Glas gereinigt werden? Was wird das kosten?

21. März 2014

Leserbrief zur geplanten Golfanlagenzufahrt über den Thomashof

Die Pappelallee verbindet den Thomashof mit Hohenwettersbach und dürfte vielen Karlsruhern als attraktives Naherholungsgebiet bekannt sein. Der landschaftlich attraktive Höhenweg mit Aussicht über die Bergdörfer war bislang durch die beidseits wachsenden Pappeln ein weithin sichtbares Naturdenkmal.

Dieses von den Bürgerinnen und Bürgern geschätzte Refugium droht nun zerstört zu werden.