21. April 2016

Leserbrief zum Thema "Sparmaßnahmen"

Karlsruhe hat kein Einnahme- sondern ein Ausgabeproblem. Sparen heißt, weniger Geld auszugeben und nicht (schon wieder) an der Gebührenschraube zu drehen. Seit Jahren schon lebt Karlsruhe über seine finanziellen Verhältnisse, den letzten Doppelhaushalt 2015/2016 hat OB Mentrup so richtig an die Wand gefahren entgegen seinen eigenen Versprechungen vor seiner Wahl.

19. April 2016

Leserbrief zum Thema "Sparmaßnahmen der Stadt"

Zum Bürgerentscheid für die Kombi-Lösung und auf jeder der Informationsveranstaltungen wurde den Bürgern kommuniziert, dass die Finanzierung der Kombi-Lösung und die Zuschüsse von Bund und Land gesichert sind. Nach den aktuellen Pressemitteilungen scheint dies aber nicht der Fall zu sein, denn wenn vom Bund eine schriftliche und rechtsverbindliche Zusage vorläge, könnte nun nicht das Projekt prinzipiell in Frage gestellt werden.

4. März 2016

Leserbrief zum Thema "Sicherheit"

Zum Artikel „Verfolgungsjagt mit Ortungs-App“

Die Hilflosigkeit unserer Staatsanwaltschaft, die einen Verbrecher nach mehreren Straftaten wieder heim schickt erzeugt bei mir nur noch frustriertes Schulterzucken. Mit Sicherheit wird es nicht lange dauern, bis derartige Gestalten, die sich über unseren Rechtsstaat lustig machen, wieder neue Straftaten begehen.

9. Februar 2016

Leserbrief zum Thema Markthalle

Will man als Auswärtiger zum Marktplatz, in der Erwartung dort einen Marktplatz vorzufinden, wird der Besucher schnell enttäuscht sein von der Tristess dieses Platzes. Kein Markt nur eine Pyramide, umgeben von gepflastertem Belag, gleich einer Wüste.

26. November 2015

Leserbrief zum Thema „Nicht jede Bahn besteht den Tunnel-Test“

Es ist kaum zu glauben, dass die politische Führung der Stadtverwaltung vor dem U-Strab-Beschluss nicht wusste, dass die auf den Linien S1/S11 eingesetzten S-Bahnen ohne massive Umrüstungskosten nicht durch den Straßenbahntunnel fahren dürfen.

24. November 2015

Leserbrief zum Thema "Flaniermeile Kaiserstraße"

Wenn über die Konsolidierung des städtischen Haushaltes eine "breite öffentliche Debatte geführt" werden soll, dann heisst das doch nur, das wir Bürgerinnen und Bürger die Scherben des Porzellans zusammen kehren dürfen, dass der Gemeinderat zerschlagen hat. Als Ursache des klammen Stadtsäckels werden Prestigeprojekte angesprochen. Die städtischen Bediensteten werden aufgefordert in den nächsten 6  Jahren rund 400 Mio € "kreativ" einzusparen. Das sind in etwa die 400 Mio € , die an Eigenleistung bei der Stadt für den Kombitunnel hängen bleiben werden, auch wenn das damals von der CDU  und heute von  rot-grün regierte Land seine Zusage über die Deckelung seines Zuschusses  von  100,8 Mio € brechen werden sollte.

26. August 2015

Leserbriefes zur Kombilösung – "Wie pulst das Leben auf neuem Pflaster“

Einmal davon abgesehen, ob dieser "Stadtumbau" ausgerechnet in der intakten Kaiserstraße stattfinden muss und nicht etwa auf der Kriegsstraße, speziell Kriegsstraße West oder Reinhold-Frank-Straße, muss ich doch mit Erstaunen lesen, dass  es  in der zukünftigen  straßenbahnlosen Flaniermeile  an "sozialer Kontrolle" fehlen könnte.

30. Juli 2015

LESERBRIEF zum Loch unter der Kaiserstraße

Dank des Karlsruher Loch – hier ist erstmals nicht das im Karlsruher Haushalt gemeint - sondern das unter der Kaiserstraße, dass mitunter für den neuerlichen STOPP der Tunnelvortriebmaschine „Guilia“ verantwortlich ist, hat sich die Kaiserstraße früher als erwartet zur Straßenbahnfreien Fußgängerzone entwickelt. Zwar wird dieses zweifelhafte Vergnügen von kurzer Dauer sein, glaubt man den Verantwortlichen der Kombilösung, zeigt dieser Umstand auch schon Wirkung. Doch wohl nicht den, den sich die Karlsruher Einzelhändler gewünscht haben, sonst wären die Klagen nicht so groß, ob des Umsatzeinbruches, den die „Flaniermeile“ derzeit verursacht.

17. Juni 2015

LESERBRIEF - Eine Ergänzung zum Leserbrief von Ullrich Müller

Bekanntlich hat OB Mentrup unmittelbar nach seinem Amtsantritt die Kombilösung zur Chefsache erklärt und hat als Aufsichtsratsvorsitzender der KASIG die volle Verantwortung für das Projekt übernommen!
Inzwischen sind die Herstellungskosten für die zweiteilige KOMBILÖSUNG, dem Jahrhundert-Prestigeobjekt, ständig gestiegen und werden auch weiter steigen; sie sind nach der Richter-Skala nach oben offen!