14. August 2016

Anfrage der Freien Wähler zur Förderung des Kriegsstraßenumbaus
 
Mehrfach war die 2. Komponente der Kombilösung – der Kriegsstraßenumbau – Bestandteil von Anfragen der Freien Wähler.  So wollte Freie Wähler Stadtrat Jürgen Wenzel in seiner Anfrage „Plan B für Kriegsstraßenumbau – Kombilösung”, vom 14. April wissen „Welchen „Plan B“ hat die Verwaltung, sollten die Zuschüsse durch Bund und Land tatsächlich entfallen?“

11. August 2016

LINK-Hinweis zur ka-news.de - und baden-tv.com dort wird über über das Thema "wird alles getan für die Sicherheit in Karlsruhe getan?"

In einer Anfrage haben die Initiatoren der "Allianz für mehr Sicherheit in Karlsruhe", die Stadträte Jürgen Wenzel und Stefan Schmitt das Thema "Maßnahmen zur Sicherheit vor Übergriffen im öffentlichen Raum" aufgegriffen. Darin schlagen sie u.a. die "Verdoppelung des Kommunalen Ordnungsdienstes" vor  und erinnern an das von ihnen geforderte "Sicherheitskonzept für die Innenstadt". Mehr dazu auf ka-news.de und baden-tv.com...

 

 

28. Juli 2016

Pressenotiz der Freien Wähler Karlsruhe zum Thema : „Protest der Händler wegen Kombilösung“

Karlsruher Händler sind sauer, da sie immer tiefer in die roten Zahlen rutschen und daher existenziell betroffen sind. Die Gründe  dafür sind vielschichtig und hängen hauptsächlich mit der „Baustellenstadt“ zusammen. Die Führung der Freien Wähler Karlsruhe, Lars Dragmanli und Jürgen Wenzel, sind sicher, dass dieses Phänomen der Abwärtsspirale der Stadtentwicklung für Handel und Gastronomie durch ein entschiedenes politisches Eingreifen zeitnahe abgefedert, gar gestoppt werden muss.

22. Juli 2016

Unsere aktuelle Gemeinderatsinfo Nr. 12 steht im Downloadbereich zum Abruf bereit...

Liebe Leserinnen und Leser unserer Homepage,

tief einschneidende Kürzungen haben viele Institutionen und Organisationen in den kommenden Jahren zu erwarten. Dies ist das Ergebnis der Haushaltskonsolidierung, wie sie die Verwaltung angeregt und der Gemeinderat beschlossen hat. Stadtrat Jürgen Wenzel nennt es eine „Liste der Grausamkeiten“, denn viele kulturelle und soziale Angebote werden in Zukunft dem Rotstift zum Opfer fallen. Dazu kommen satte Gebührenerhöhungen, die den Geldbeutel eines jeden Bürgers und jeder Bürgerin dieser Stadt betreffen. Die Freien Wähler hatten bereits zum Doppelhaushalt 2016/2017 angemahnt, dass die großzügigen „Geschenke“ dauerhaft nicht finanzierbar seien, und deshalb mit „Nein“ gestimmt.