4. November 2016

Pressemitteilung der Allianz für mehr Sicherheit zur Veröffentlichung des Straftatenatlas

Mit Genugtuung sehen die Initiatoren der Allianz für mehr Sicherheit in Karlsruhe, die Stadträte Stefan Schmitt (parteilos) und Jürgen Wenzel (Freie Wähler) der Veröffentlichung des von Ihnen geforderten "Atlas der Straftaten" entgegen. Am kommenden Dienstag wird dieser der Öffentlichkeit im Hauptausschuss vorgestellt.

"Der nun vorliegende Straftatenatlas zeigt, dass die Karlsruher Innenstadt der eigentliche Hotspot der Straftaten ist", so Schmitt und Wenzel in einer gemeinsamen Pressemitteilung.

 3. November 2016

LINK-Hinweis zu ka-news.de: Die Stadt Karlsruhe stellt den von den Stadträten Schmitt und Wenzel geforderten "Atlas der Straftaten" vor.

ka-news.de stellt den von den  Initiatoren der "Allianz für mehr Sicherheit", den Stadträte Stefan Schmitt und Jürgen Wenzel  geforderten "Atlas der Straftaten", der am kommenden Dienstag von der Stadt im Hauptausschuss vorgestellt wird, vor. In diesem Artikel wird bestätigt, dass es ein Mehr an Straftaten in der Stadt gibt die sich hauptsächlich auf die Innenstadt konzentrieren. Mehr dazu auf ka-news.de...

28. Oktober 2016

Pressemitteilung der "Allianz für mehr Sicherheit"

Nachdem die CDU als einzige politische Gruppierung im Karlsruher Gemeinderat in ihrer Haushaltsrede das Thema Sicherheit komplett ausgespart hat, sind die Initiatoren der "Allianz für mehr Sicherheit", die Stadträte Stefan Schmitt (parteilos) und Jürgen Wenzel (Freie Wähler) umso mehr überrascht, dass die CDU nun in einer Pressemitteilung eine Telefon-App des Kommunalen Ordnungsdienstes KOD "begrüßt".

 

14. Oktober 2016

Auszug aus der StadtZeitung, vom 14. Oktober 2016 „Stimmen aus dem Gemeinderat“

Liebe Karlsruherinnen und Karlsruher,
liebe Besucherinnen und Besucher unserer Homepage,

die Verwaltung bestätigt uns, dass die Fälle von "Gewaltkriminalität" in Karlsruhe um über 23 Prozent gestiegen sind. Ebenso wird bestätigt, dass durch eine wie von uns geforderte Aufstockung des Kommunalen Ordnungsdienstes (KOD) eine stärkere Präsenz in der Öffentlichkeit möglich wäre, die zu einer Verbesserung des Sicherheitsgefühls der Bevölkerung beitragen könnte.

26. September 2016

Haushaltsrede 2017/2018

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,

werte Kolleginnen und Kollegen,

sehr geehrte Damen und Herren,

wir haben minimalen bis keinen Einfluss auf den globalen Klimawandel, die Europa- und Eurokrise, auf den Zinsverfall oder die weltweiten Konflikte und Kriege und die damit verbundenen Flüchtlingsströme. Wir haben aber die Verantwortung im Umgang mit den Auswirkungen dieser Krisen in unserer Stadt. Wir sollten uns daher von hochtrabenden Wünschen und Zielen verabschieden und uns vollkommen ideologiefrei den kommunalen Problemen widmen!