17. Januar 2018

LINK-Hinweis zu ka-news.de: Pendlerverkehre in Karlsruhe - Eine Aufgabe für die Zukunft

ka-news.de berichtet aktuell über eine Anfrage unseres Stadtrates Jürgen Wenzel, die sich mit der Zunahme der Pendlerverkehre in Karlsruhe beschäftigt. "Wie werden sich diese entwickeln und wie wird sich die Stadt darauf vorbereiten?" Mehr dazu auf ka-news.de...

 

11. Januar 2018

LINK-Hinweis zu ka-news.de: Parteien äußern sich zu Bauplänen der DITIB-Moschee

ka-news.de berichtet aktuell über die Meinung der Karlsruher Parteien zu den Bauplänen der DITIB-Moschee. Unser Stadtrat Jürgen Wenzel vertritt die Meinung, wie bereits in der Vergangenheit öffentlich zu lesen war, dass "Staat und Religionsgemeinschaften zu trennen sind!" Mehr dazu auf ka-news.de...

5. Januar 2018

Auszug aus der StadtZeitung, vom 29. Dezember 2017 „Stimmen aus dem Gemeinderat“

Liebe Karlsruherinnen und Karlsruher,
liebe Besucherinnen und Besucher unserer Homepage,

zwei Themen dominierten dieses Jahr die Post an uns Freie Wähler. Die Sicherheitslage und die mangelnde Bürgerbeteiligung bei der Vergabe von Bauprojekten in der Stadt.

Weihnachten 2017

Liebe Aktive, Mitglieder, Interessenten und Unterstützer der Freien Wähler Karlsruhe, Durlach und den Bergdörfern,
 
mit Weihnachten und dem Jahreswechsel kündigt sich traditionell eine Zeit an, in der man innehält, zurückschaut und Bilanz zieht. Für die Freien Wähler Karlsruhe, Durlach und Hohenwettersbach stand das Jahr 2017 im Zeichen von Herausforderungen auf Grund von Veränderungen  und Verlust. Mitte des Jahres erfuhren wir, dass unsere Geschäftsführerin, Vorstandsmitglied und Durlacher Ortschaftsrätin und Fraktionssprecherin Petra Stutz schwer erkrankte. Sie kämpfte tapfer und furchtlos gegen ihre Erkrankung, doch letztendlich verlor sie diesen Kampf und wir Freien Wähler eine engagierte und fleißige Mitstreiterin und Freundin. Ihren Platz im Durlacher Ortschaftsrat wird zukünftig unser Vorstandsmitglied Ullrich Müller einnehmen.

22. Dezember 2017

Pressemitteilung zur Kostenentwicklung des Wildparkstadion – Freie Wähler schlagen Erhalt der Haupttribüne vor
 
 
„Wir Freien Wähler stehen hinter dem KSC und einem notwendigen neuen Stadion, erst recht wenn die sportliche Entwicklung der letzten Jahre für das bemühte Team schmerzhaft war. Der KSC ist nach wie vor ein nicht zu unterschätzender Werbeträger für unsere Stadt“, so der Vorsitzende der Freien Wähler Lars Dragmanli und FW-Stadtrat Jürgen Wenzel in einer gemeinsamen Pressemitteilung.
 
Für die Freien Wähler war das Kostenergebnis der Ausschreibung zu erwarten, da ein Komplex in solchem Umfang unter kostenintensiver Zerstörung einer erhaltenswerten (Haupt-)Tribüne und in dieser Lage inmitten der Stadt mit allen damit zusammenhängenden Baulogistischen Erschwernissen und Sicherheitsbedenken der Polizei wegen der Waldnähe, leider eine ökonomisch-funktionale Fehlentscheidung ist.
 
Im Gegensatz zu einer von den Freien Wählern vorgeschlagenen Verortung eines neuen Stadions "Im Brühl" nördlich von Durlach muss im Wildpark für enorme Summen der kontaminierte Wall unter den Tribünen abgetragen und ökologisch unbedenklich entsorgt, die voll funktionsfähige Tribüne nicht integriert sondern teuer zerstört, die Erschließung und Parkierung unter Opferung wertvollen städtischen Grund und Bodens für noch nicht greifbare weitere Millionenbeträge hergestellt werden. Garagen statt Mineralbeton mit Derbstangen, Verkehrchaos in der Stadt anstatt direktem Autobahnanschluss über Karlsruhe-Nord, Bahn- und Straßenbahnanschluss am Gebäude mit logistischen Herstellungs-Kostenvorteilen und als weithin sichtbarer Werbeträger...! Schade...!
 
Die Einsparungsabsicht der Stadt erscheint den Unterzeichnern als eine weitere Fehlentscheidung. Ein Abspecken der ausgeschriebenen Version um ein Drittel ist eine Utopie und kann kein bespielbares Ergebnis nach DFB-Norm bringen. Sollte die Einsparung aus Gesichtswahrung durchgeführt werden, so wird die Baurealität ihren Preis verlangen. Dafür haben wir genügend Vorzeigeprojekte wie die U-Strab, oder Stuttgart 21, oder neue Berliner Flughafen.
 
„Wir Freien Wähler fordern die Stadt auf, im Interesse des KSC Realitätssinn zu adoptieren und die Fehler der Vergangenheit nicht zu wiederholen. Der KSC braucht aus rechtlichen Gründen eine neue Spielstätte, die trotz des Kostendiktats des beschlossenen Standorts, im Wildpark entstehen muss“, so  Dragmanli und Wenzel. Beide sind nach eigenen Recherchen überzeugt, dass die einzige gangbare bauliche Lösung die Erhaltung der heutigen Haupttribüne als künftige Gegentribüne mit einer Einsparung von ca. 25 Millionen Euro wäre. Die weiteren Tribünen sollten sich in einer leichten Bauweise entwickeln, die nicht den Abtrag der gesamten kontaminierten Wälle sondern nur einen Abschnitt unter Teilen der neuen Haupttribüne vorsieht. Das Beispiel Stuttgart mit kostengünstiger textiler Überdachung wurde  bereits unter OB Seiler im Karlsruher Hochbauamt für die Gegentribüne untersucht und aus Gründen der fehlenden Haushaltsmittel nicht weiter verfolgt. Eine solche architektonisch angepasste Überdachung würde eine beträchtliche Bauzeitverkürzung bedeuten.
 
Dragmanli und Wenzel  bitten in ihrer Pressemitteilung die Stadt unter deutlicher Zurückstellung von persönlichen Differenzen diese "unendliche Geschichte" mit einem neuen fortgeschriebenen Konzept der Erhaltung der Haupttribüne und des Komplettierens mit einer Leichtkonstruktion neu auszuschreiben. Bei verändertem Konzept ist eine erneute Ausschreibung unbedenklich und die verursachte Verzögerung durch eine kürzere Bauzeit wieder einzuholen

22. Dezember 2017

Pressemitteilung zur Kostenentwicklung des Wildparkstadion – Freie Wähler schlagen Erhalt der Haupttribüne vor
 
„Wir Freien Wähler stehen hinter dem KSC und einem notwendigen neuen Stadion, erst recht wenn die sportliche Entwicklung der letzten Jahre für das bemühte Team schmerzhaft war. Der KSC ist nach wie vor ein nicht zu unterschätzender Werbeträger für unsere Stadt“, so der Vorsitzende der Freien Wähler Lars Dragmanli und FW-Stadtrat Jürgen Wenzel in einer gemeinsamen Pressemitteilung.
 
Für die Freien Wähler war das Kostenergebnis der Ausschreibung zu erwarten, da ein Komplex in solchem Umfang unter kostenintensiver Zerstörung einer erhaltenswerten (Haupt-)Tribüne und in dieser Lage inmitten der Stadt mit allen damit zusammenhängenden Baulogistischen Erschwernissen und Sicherheitsbedenken der Polizei wegen der Waldnähe, leider eine ökonomisch-funktionale Fehlentscheidung ist.