25. April 2017

LINK-Hinweis zu ka-news.de: Neue Verbindung in Rüppurrer Straße geplant

ka-news.de informiert aktuell darüber, dass die Vermutung unseres Stadtrates Jürgen Wenzel, sich bestätigt. In einer Anfrage wollte er wissen, ob für die Rüppurrer Straße eine neue Verbindung geplant ist. Mehr dazu auf ka-news.de...

 

8. April 2017

Stellungnahme der Freien Wähler zur Herausnahme der Kleingartenanlagen aus den FNP 2030

Erfreut sind die Freien Wähler Karlsruhe über die Empfehlung des Planungsausschusses, die drei Kleingartenanlagen aus der Prüffläche zum Flächennutzungsplan herauszunehmen.

„Die beharrliche Kritik der Kleingärtner und des Verbandes der Gartenbaufreunde unter Vorsitz von Alfred Lüthin haben für ein Umdenken bei den für Karlsruhe so wichtigen Grünflächen gesorgt“, lobt Stadtrat Jürgen Wenzel. Er hatte in der Vergangenheit mehrfach für den Erhalt der Anlagen am Exerzierplatz, in der Pulverhausstraße und den Rüppurrer Seewiesen plädiert.

4. April 2017

Auszug aus der StadtZeitung, vom 31. März 2017 „Stimmen aus dem Gemeinderat“

Liebe Karlsruherinnen und Karlsruher,
liebe Besucherinnen und Besucher unserer Homepage,

Geld spielt bei der Kombilösung keine Rolle! Auch wenn sich ihre Gesamtkosten auf über eine Milliarde Euro verdoppelt haben und der von der Stadt zu tragende Eigenanteil sich mit über 500 Millionen Euro versechsfacht hat, ist für einige Stadträte „die Kombilösung jeden Euro wert“.

24. März 2017

Anfrage der Freien Wähler Durlach zur Nazi-Demo in Durlach

Heftige Kritik äußern die Freien Wähler Durlach an der Aussage des Oberbürgermeisters, Durlach sei „prinzipiell geeignet“ für die geplante Großdemo von Neonazis am 3. Juni.

„Es ist für uns nicht nachvollziehbar, wie man zu einer solchen Einschätzung kommen kann“, erklärt die Fraktionsvorsitzende Petra Stutz.

22. März 2017

Freie Wähler fragen nach Sinn und Kosten des Gleisvierecks

Mit Verwunderung haben die Freien Wähler festgestellt, dass nun der im Planfeststellungsverfahren 2010 abgelehnte Südabzweig an der Rüppurrer Straße realisiert werden soll. Eine dort stehende Platane wurde bereits vorsorglich gefällt.


13. März 2017

Stellungnahme des Vorsitzenden der Freien Wähler Karlsruhe zur Diskussion um die Aufnahme von Kleingärtenflächen zur Wohnbebauung in den Flächennutzungsplan 2030

Man kann sich nur darüber wundern, mit welcher Nonchalance, mit welchem Unwissen das Karlsruher Rathaus in der beabsichtigten Fortschreibung des Karlsruher Flächennutzungsplans die Kleingärten gegen den Wohnungsbau ausspielt, gegebenenfalls entwidmen möchte, sozusagen „enteignen“. Vielleicht helfen  einige Fakten, den Entscheidern eine andere Perspektive gegenüber den integralen Teilen einer menschenfreundlichen Stadtplanung einzunehmen: Gegenüber den Freiräumen und den Ausgleichszonen in dichtbesiedelten Gebieten.

Historisch: Nutz- oder Schreber- oder Kleingärten sind, als  Lebens- und Versorgungsbereiche, infolge der vor- industriellen Revolution  als die Kontrapunkte zu den oft elenden Arbeits- und Wohnbedingungen entstanden. Sie waren (und auch noch sind) die Rettungsanker für den Städter, damals für das „Stadtproletariat“. Der politische Film „Kuhle Wampe“ von Bertolt Brecht (1932) sei den an Freiräumen mit sozialen Brennpunkten Interessierten empfohlen.