4. November 2016

Pressemitteilung der Allianz für mehr Sicherheit zur Veröffentlichung des Straftatenatlas

Mit Genugtuung sehen die Initiatoren der Allianz für mehr Sicherheit in Karlsruhe, die Stadträte Stefan Schmitt (parteilos) und Jürgen Wenzel (Freie Wähler) der Veröffentlichung des von Ihnen geforderten "Atlas der Straftaten" entgegen. Am kommenden Dienstag wird dieser der Öffentlichkeit im Hauptausschuss vorgestellt.

"Der nun vorliegende Straftatenatlas zeigt, dass die Karlsruher Innenstadt der eigentliche Hotspot der Straftaten ist", so Schmitt und Wenzel in einer gemeinsamen Pressemitteilung.


"Die Verwaltung bestätigt uns, dass die Fälle von Gewaltkriminalität in Karlsruhe um über 23 Prozent gestiegen sind", so Wenzel und Schmitt ergänzt: "Der Straftatenatlas zeigt deutlich, wo nun reagiert werden muss - und zwar in der Karlsruher Innenstadt!"

Die beiden Stadträte schlagen angesichts weiter steigender Rohheitsdelikte und Diebstähle vor, dass das von Ihnen schon lange geforderte "Sicherheitskonzept für die Innenstadt" nun endlich in Angriff genommen wird.

Dazu werden Schmitt und Wenzel bei den bevorstehenden Haushaltsberatungen die Verdoppelung des KOD von 20 auf 40 Mitarbeiter fordern. Damit wären auch die von den Einzelhändlern dringend geforderten zusätzlichen Fußstreifen in der Kaiserstraße und deren Nebenstraßen möglich.

Die Haushaltsberatungen werden zeigen, so die beiden Stadträte, ob den Worten der anderen Parteien und Gruppierungen im Gemeinderat, nun auch Taten folgen und diese den Antrag zur Aufstockung des KOD unterstützen werden.